12.11.2018 Porto Moniz und der Nordwesten

Am 11.11. gehts zum Surfen nach Machico.

Machico ist die älteste Stadt Madeiras. Wir können kostenlos ein kleines gelbgetünchtes Fort am Hafen besichtigen (sogar mit Kanonen😀).

Ansonsten ist an diesem Tag nur Sünnele und Faulenzen angesagt (hier an der herausgeputzten Hafenpromenade von Machico).

Am 12.11. möchten wir die Wanderung zum Risco Wasserfall machen, aber als wir ankomme ist es sehr neblig, feucht und kalt. So verzichten wir und fotografieren den Wasserfall nur aus der Ferne. So schade, ich hatte mich so auf diese Wanderung gefreut…🙁

Diese Hochebene um Paul da Serra wäre sicher herrlich zum Wandern, würden man denn etwas sehen… Plötzlich kommt uns mitten im Nebel auf der Fahrbahn ein Stier entgegen…😆

Wir fahren stattdessen weiter gen Westen nach Porto Moniz. Nach unzähligen Spitzkehren erreichen wir das Meer und der Wellengang bei den berühmten Bädern ist beeindruckend.

Die schwarzen Lavafelsen, die dunklen Wassermassen und die weisse, schäumende Gischt… ein herrliches Farbenspiel.

Die Bäder selbst sind für das Publikum geschlossen, zu heftig brechen die Wellen über die Beckenränder hinweg.

Lange sehen wir diesem gewaltigen Schauspiel der Natur zu. Sogar die Sonne drückt ab und zu mal durch.

Dann machen wir uns auf den Rückweg und wählen die Westumrundung der Insel. Im Gegensatz zur Strecke zwischen Porto da Cruz und Sao Vincente meiner Meinung nach kein Muss. Es ist sehr kurvig und zeitraubend, aber auch ziemlich einsam. Es gilt auch einen alten Tunnel ohne Licht und eine kurze Gravelstrecke zu bewältigen.

Ein Highlight ist dann aber die steile und kurvige Abfahrt auf der Nebenstrasse runter nach Paul do Mar durch unzählige kleine Tunnels.

Diese Strecke ist gerade jetzt im Abendlicht spektakulär. Unten in Paul do Mar am Meer halten wir kurz.

Die Weiterfahrt ins benachbarte Jardim do Mar ist dann nur durch einen der neuen Tunnel möglich. Wir geniessen im Abendlicht die Promenade mit Blick aufs Meer.

Hier kamen die Wellen vor einer Woche anscheinend meterhoch und haben den Strand erzittern lassen. Heute sieht man nicht mehr viel davon.

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