Vulkan Teide – Teneriffa November 2013

Der schlafende Schichtvulkan Teide ist mit 3718m über Meer der höchste Berg Spaniens und laut Wikipedia nach dem Mauna Loa und Mauna Kea auf Hawaii der dritthöchste Inselvulkan der Erde vom Meeresboden aus gemessen.

Er befindet sich in der Mitte der Insel. Bei der Anfahrt müssen somit natürlich einige Höhenmeter überwunden werden, was unser kleiner Mietwagen mit Bravour meistert.

Man kann mit einer Seilbahn auf den Gipfel gondeln. Da oben ist es jedoch ziemlich kalt und wir sehen sogar etwas Schnee.

Wir verzichten darauf ganz hoch zu kraxeln (braucht ein Permit) und geniessen lieber den tollen Ausblick nach unten.

Man kann oben auch noch etwas herumspazieren, aber es ist wirklich ziemlich kalt und Michael kriegt plötzlich Mühe wegen der Höhe.

So geht es dann schon recht bald mit der Gondel wieder hinunter. Das Gebiet ist übrigens ein Nationalpark und gehört seit 2007 zum Unesco Weltnaturerbe.

Da man hier am Fusse des Vulkans bei angenehmen Temperaturen auch schön wandern kann, laufen wir durch ein Gebiet mit vielen Felsnadeln zu dessen imposantestem Exemplar, dem „Roque Chinchado“, der ein tolles Fotomotiv vor der Kulisse des Vulkans abgibt.

Diese Mondlandschaft ist einfach beeindruckend! Und das Wandern macht Spass!

Nach einer Pause im kleinen Restaurant in der Nähe des Parkings machen wir uns auf den Rückweg und bewundern noch einen weiteren Vulkankegel neueren Ursprungs an den Hängen des Teide

und die gewaltige Caldera de las Cañadas.

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